MonatApril 2015

Rückläufige Übernachtungen auf Schweizer Campingplätzen

Und schon hört man das Jammern in aller Munde. Seit 2009 sollen die Übernachtungen um etwa 25 Prozent zurückgegangen sein.

Gut bin ich im Jahr einige Wochen und Wochenenden auf Zeltplätzen zu Hause. Genug Erfahrung, um hier meinen Senf dazu zu geben. Nebst zwei 2-Mann-Zelten, habe ich noch ein 4-Mann-Zelt und ein Familienzelt mit 40m². Je nach Anzahl Personen und Aufenthaltsdauer wird da kräftig variiert und von sehr spartanisch bis luxuriös mit aufblasbarem Ecksofa campiert.

Zum Thema: Natürlich war der letzte Sommer ziemlich besch…en. Ich habe einige Male ein nasses Zelt eingepackt, aber nur dem Wetter die Schuld an den schlechten Zahlen zu geben, ist mir etwas zu einfach.

Aus meiner Sicht fehlt es bei den Schweizer Campingplätzen an Flexibilität, gutem Service und Schlechtwetterprogrammen.

Ein Beispiel: Ich wollte letzten Sommer für 4 Tage in Disentis auf den TCS-Campingplatz. Da ich meine Ferien gerne stresslos habe, tauche ich – wenn möglich – nicht spontan auf und frage nach einem Stellplatz. Da aber nur Reservationen ab 7 Tagen angenommen wurden, habe ich entschieden meine Ferien an einem anderen Ort und dem Wetter angepasst zu machen. Hätte ich nämlich Reservieren können, so hätte ich auch die 4 Tage in Disentis verbracht. Deshalb muss der TCS in seinem Jahresbericht gar nicht jammern. Selber Schuld!

Auf der anderen Seite habe ich auch kleine Campingplätze besucht. Und wenn dort auch zur Hauptferienzeit quasi nur “Notbetrieb” herrscht, man 2 Stunden am Tag eine offene Rezeption hat und irgendwo auf einem ungepflegten Acker zelten muss, dann ist dies auch nicht so prickelnd. Es ist ja nicht so, dass ich 24/7 einen offenen Shop oder Restaurant erwarte. Wenn man aber nur schon für ein Glace jemanden zum Öffnen des Shops anrufen muss, dann wird es leicht mühsam.

Campieren ist eine Tätigkeit, die draussen gemacht wird. Das ist ja schon länger bekannt und das Wetter lässt sich ja bis heute auch nicht beeinflussen. Tja, leider haben dies einige Campingbetreiber noch immer nicht gemerkt… Mein Tipp: Setzt euch mal im Winter hin und überlegt euch einige Schlechtwetterprogramme, so dass die Kunden auch wenn es unerwarteterweise Regnen sollte, Ideen bekommen, was man machen kann. Und macht aktiv Werbung dafür; am besten schon auf der Webseite. Dann wissen die Kunden nämlich, dass sie auch bei schlechtem Wetter nicht “im Regen stehen”. Oder stellt zum Beispiel ein Spielzelt auf, damit Kinder auch bei Regen sich bewegen können und den Eltern nicht die letzten Nerven rauben. Ideen gäbe es viele. Hoffen wir, dass die Branche sich aus dem Jammertal bewegt und sich endlich bewusst wird, dass man sich auch beim Camping weiterentwickeln muss. So wie bei den Zelten: Baumwollzelte sind so gut wie weg und bald verschwinden auch die Zeltstangen und machen Platz für die “aufblasbaren” Zelte. Aber wehe, man vergisst die Pumpe zu Hause; dann können aktuell die meisten Campingplätze auch nicht weiterhelfen.

 

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STIHL GS 461 Gesteinschneider

Wenn Kettensägen, dann von STIHL. Es gibt fast keine cooleren Männerspielzeuge für den ambitionierten Heimwerken.

Die GS 461 kann sogar Stein und Stahlbeton durchtrennen. Auf Youtube gibt’s dazu verschiedene Filmchen. In der Praxis funktioniert das Sägen von Beton auch sehr gut. Man(n) wird dabei zwar vom Kühl- und Reinigungswasser geduscht, aber sonst geht das Teil durch den Stein wie durch Butter.

Der Wermutstropfen ist der happige Preis von Rund 2’500 Franken/Euro. Das bedeutet, dass man das Teil nicht so einfach im Hobbybudget unterbringen kann. Lohnt sich aber allemal bei ausführlichen Renovierungsarbeiten.

Ein weiterer Schwachpunkt ist die Qualität der Zukaufteile von STIHL. Wenn vom Wasserventil ein Schraubenkopf schon nach zwei Tagen zu rosten anfängt, dann stimmt aus meiner Sicht etwas mit der Qualität nicht. Es kann ja nicht sein, dass ich ein Produkt, das offensichtlich bei sachgemässer Benutzung nass wird, nach Gebrauch komplett abtrocknen muss, um Rost zu vermeiden. Hier muss STIHL ganz klar nachbessern und vor allem bei den Lieferanten die Qualität besser im Griff haben. Natürlich ist auf der Maschine noch Gewährleistung, aber es bleibt ein fader Nachgeschmack übrig, denn was ist mit all den Teilen, die ich im Innern der Maschine nicht sehe? Verrotten diese schön unerkannt? Ich würde nicht gerade von “Rost-Gate” reden, doch da muss der Hersteller nochmals über die Bücher gehen.

GS461_Schraube

 

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Liebe Billag, wie bekomme ich meine Mehrwertsteuer zurück?

Danke unbekannter Mitbürger, der den steinigen Weg bis ans Bundesgericht in Kauf genommen hat. Nun ist es amtlich, dass die Billag die MwSt gar nicht hätte verrechnen dürfen.

Gut habe ich noch eine Rechnung von dem Verein offen. Da ziehe ich doch glatt die MwSt ab. Und wenn die Meckern wollen, dann gehe ich halt auch vor den Kadi.

Ich stelle die Radio- und TV-Empfangsgebühren ja nicht prinzipiell in Frage. Soll DeWeck doch seine halbe Kiste im Jahr bekommen. Die Alternative, nämlich gar kein SRF mehr und dafür 5+, 6+, 7+ etc. wäre auch nicht wirklich der Hit. Geschweige vom deutschen Trash-TV, um das man dann gar nicht mehr herumkommen würde. Und ab und zu macht auch das SRF tolle Sendungen oder kauft diese mit meinen Gebühren zumindest ein 😉

Was für mich aber unverständlich ist, ist der Fakt, dass heute schon faktisch jeder Haushalt die Billag-Gebühren bezahlen muss. Wieso spart man sich dann nicht die 30! Millionen Verwaltungskosten und verrechnet dies mit der normalen Steuer? Wieso muss man diesen verhassten Moloch mitfinanzieren? Natürlich wären dann ein paar nette Billag-Kontrolleure arbeitslos, aber die könnte man dann ja auch als Billet- oder Parkplatzkontrolleure (Politessen) einsetzen. Wäre für die ja fast das gleiche und würde eben der Gemeindekasse noch Kohle einbringen.

Falls jemand meint, dass er zu unrecht die Radio- und TV-Gebühren bezahlt, weil er/sie auf einem anderen Planeten lebt und keinen Empfang hat, dann soll man sich dies streichen lassen können. Man hätte ja mit der Aufhebung der Billag schon eine Manövriermasse von 30 Millionen Franken. Für das Geld könnte man ohne Verluste über 60’000 Ausnahmen machen ohne dass weniger Geld zum Verteilen da wäre! Bei der Kirchensteuer geht es ja auch. Wenn ich dann mit gutem Gewissen doch noch zur Kirche gehen kann, ist es trotzdem möglich sich als konfessionslos zu deklarieren und damit die Kirchensteuer einzusparen. Auch dort kommt der Pfarrer nicht an meine Haustür und prüft, ob ich noch bete oder gläubig bin. Zugegeben, das ist in einer grossen Stadt einfacher als auf dem Land, aber theoretisch auch dort machbar.

Für mich und viele Andere stellt sich aber ab heute nur noch die eine Frage: Wann bekommen wie die zu unrecht einkassierte MwSt wieder zurück? Und ja, mit Zinsen! Aber kommt mir ja nicht mit der Ansage, dass man dies im Computersystem nicht mehr rückwärts nachvollziehen kann, dann würde ich nämlich gleich mal den CIO und dessen Vorgesetzten auf die Strasse stellen. Die Daten sind/müssen da sein. Was es braucht, ist der Wille dazu und jemand der sich auch für den Kunden einsetzt und in ihm nicht nur einen potentiellen Gebührenunterschlager sieht!

 

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Tom Clancy – Command Authority

Ich gebe es zu: ich bin ein Fan von Jack Ryan seitdem ich vor ca. 15 Jahren Rainbow Six von einem Arbeitskollegen bekommen hatte .

Inzwischen habe ich das Buch auch nochmals als ebook gelesen.

Deshalb habe ich auch Command Authority auf die Seite gelegt, um es zum richtigen Zeitpunkt lesen zu können und das war nun in den Ferien. Also habe ich mit Spannung und Vorfreude angefangen dieses Buch zu lesen .

Zum Faszinierenden am Buch: Schon 2013 handelt das Buch von einem Einmarsch der Russen in der Ukraine. Namen wie Donezk und auch die Besetzung der Krim werden beschrieben. So wie es leider ein Jahr später Realität wurde.
Wie immer wird in dieser Buchreihe detailliert auf die verwendeten Waffen eingegangen und Szenen beschrieben, die ich mir in der Realität so gut vorstellen könnte. Und natürlich retten die USA am Schluss wieder die unfähigen Europäer. Wäre ja erstaunlich, wenn es nicht so wäre. Das die Russen dabei wieder ihr Fett abbekommen und so wirklich alle Klischees erfüllen ist ja wohl klar. Aber wie zu Beginn schon erwähnt, bin ich ein Fan dieser Buchreihe und sehe darüber hinweg. Sogar wenn man bei dem fiktiven Personen eine ukrainische Oppositionsführerin mit hochgesteckten Zöpfen hat und der russische Präsident von KGB abstammt…

Wie gesagt, da bin ich nicht mehr ganz so neutral. Trotzdem habe ich die Geschichte, welche sonst einigermassen Solide daherkommt, an einem Punkt nicht abgekauft. Und zwar dort, wo sich das Team von Rainbow Six anhand eines Fotos entschliesst mal in die Ukraine zu fliegen und dort zu prüfen, wieso sich dort ein russischer Mafiosi herumtreibt. Einfach so, da sie nichts besseres zu Urin hatten, als den CIA in den Garten zu pinkeln. Leider, denn nach diesem Zeitpunkt – und das war noch ziemlich am Anfang des Buches – waren für mich auch die folgenden Kapitel auf Sand gebaut. Damit hat aus meiner Sicht der Autor die ganze Geschichte kaputt gemacht.
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Häusle bauen

Als „Bürogummi“ geniesst man ja sich Ferien in denen man sich körperlich betätigen muss. Deshalb verbringe ich einen Teil meiner in den Bergen und helfe meinem guten Freund beim Neubau seines Balkons .
Nach zwei Tagen habe ich folgende Erkenntnis:

  1. Zimmermann ist ein cooler Job .
  2. Stihl hat eine Motorsäge, die auch Beton schneiden kann. Und es funktioniert auch super.
  3. Den Pythagoras kann man auch in der Praxis einsetzen und braucht diesen auch auf dem Bau.
  4. Man kann eine Gerüst auch in steilen Hang bauen.
  5. Auf der Baustelle kann es zum Mittagessen auch mal Rehrücken geben.
  6. Körperliche Müdigkeit ist auch mal ein schönes Gefühl.
  7. Gnägi ist ein optimales Kleidungsstück für den Bau und den alten Ordonanzgurt kann man dafür auch für brauchen .

So, jetzt geniesse ich mein Feierabendbier.

 

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Joey Kelly – America for Sale

Das Buch hört sich vom Konzept her ja schon mal interessant an: Einmal quer durch die USA von West nach Ost, ohne Geld in der Tasche. Alles Geld zum Leben muss erarbeitet werden und geschlafen wird nur „auf der Strasse“.

Somit gehe ich mit einigen Erwartungen in das erste Kapitel hinein und werde umgehend enttäuscht. Joey nimmt dank seiner Bekanntheit am ersten Tag beinahe die komplette Reisekasse als „Almosen“ rein. Schön für Joey, aber ein Nobody hätte hier keine Chance gehabt. Die zweite Enttäuschung ist die eigentliche Reise. Nicht dass diese interessant wäre, jedoch wird zu 2/3 im Buch über Joey’s Extremwettkämpfe oder die Geschichte der Kelly Family erzählt. Eigentlich müsste das Buch wie folgt heissen: Zurück in die USA, um nochmals die Geschichte der Kelly Family zu erzählen…“. Nur dass bei diesem Titel niemand das Buch lesen möchte.

Nun aber das Interessante über das Buch. Obwohl ich kein Fan der Kelly Family war oder jemals werde, hat mir das Buch gefallen, da ich unbelastet etwas über deren Geschichte erfahren habe. Die unbelastete Art hat es geschafft eine gewisse Sympathie für diese langhaarigen schlechtgekleideten Iren zu spüren. Joey kenne ich nur von seinen Auftritten aus den verschiedenen TV-Total-Ablegern, wo er eher als etwas eingebildet erscheint. Wobei ich jetzt mehr das Gefühl habe, dass er einfach der knallharte Wettkämpfer ist, der den unbedingten Willen zum Siegen hat und deshalb ein wenig schief rüberkommt.

Eine weitere Kritik am Buch: Alles wird bis ins Detail erklärt, so dass es auch jeder noch so ungebildete Geschichtsignorant versteht. Vielleicht hat man sich dabei auch die Zielgruppe der TV-Total-Zuschauer als Messlatte genommen… Ist zwar nett für die Doofen, aber für mich war eine Erklärung zum Grund von Ground Zero oder 9/11 total überflüssig. Wie auch was die NRA ist und dass man in den USA alles mit dem Auto erledigt uvm.

Fazit: Leichte Lesekost, angenehm aber ohne literarische Höhepunkte geschrieben. Ideal als Lesestoff für den Urlaub oder auf lange Reisen. Und macht Lust Joey persönlich kennen zu lernen. Scheint mir doch ein netter Kerl zu sein, der trotz seiner Geschichte auf dem Boden geblieben ist.

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Gubrist, oh Gubrist!

Wieder hat es im unbeliebtesten Tunnel der Schweiz geknallt. 14 Kilometer Stau im Feierabend-/Ferienverkehr. Na da, Prost! Keine Woche, in der kein Riesenstau vor diesem Tunnel ist und in den Stosszeiten gehts davor nur im Schritttempo vorwärts.

Es wird endlich Zeit, dass mit dem Ausbau der Nordumfahrung angefangen wird. So um 2020 soll dann ja alles fertig sein, aber bis dahin wird es wahrscheinlich noch jedes Jahr schlimmer.

Bis dahin wünsche ich allen viel Geduld.

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Verdrehte Doppelseiten

Wenn man ein Buch oder ein Dokument erstellt, welches dann auch doppelseitig gedruckt wird, dann möchte ich diese Ansicht auch so in meinen Editor haben. Was InDesign kann, funktioniert bei Acrobat und Word aber leider seit Jahrzehnten nicht.
Es kann ja nicht so schwer sein… Aber es zeigt mir halt wieder einmal, dass die Leute, welche die Produkte entwickeln, sich nicht mit den täglichen Bedürfnissen der Benutzer auskennen. Natürlich gibt es immer wieder neue sexy Features, nach denen irgendwelche Experten schreien. Mit einer korrekten, nennen wir es mal „natürlichen“ Darstellung von Doppelseiten, lässt sich leider kein Innovationspreis gewinnen und es funktioniert doch auch ohne. Aber genau solche Funktionen sind für die Vielnutzer ein Grund um zum Beispiel auf die neuste Version umzusteigen, wobei ich sagen muss, dass die natürliche Doppelseitenanzeige bei jeder noch supporteten Version von Word und Acrobat kostenlos nachgerüstet werden sollte. Es ist eine Funktion, welche schlichtweg fehlt.

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Mädchen und Jungen sollen getrennt büffeln

«Mädchen sind beim Rechnen gehemmt, Buben beim Aufsagen von Gedichten. Laut Bildungsexperten sollen sie deshalb vermehrt getrennt unterrichtet werden.», so steht es in den Nachrichten.
Was für ein Blödsinn! Ich habe ja vier Kinder (Mädchen und Junge) und bei denen spielt das Geschlecht nun wirklich keine Rolle, wer wie gut in welchem Fach ist. Viel wichtiger ist, welches Umfeld in der Klasse dafür bereitgestellt wird. Und wenn das die gleichen Bildungsexperten sind, die auch die Auflösung von Sonderklassen in einen „integrativen Unterricht“ zu verantworten haben, dann hört bitte auf mit unseren Kindern solche Experimente zu machen. Diese Bildungsexperten verwenden unsere Kindern als Versuchskaninchen und versuchen mit der Trial/Error-Methode einen Glücktreffen zu landen. Nur so kann man sich die immer wieder ändernden Lehrpläne erklären. *#$@!
Da ich zur Zeit selbst erlebe welcher Schwachsinn in der Primarschule abgeht, kriege ich bei solchen Themen einen so richtig dicken Hals.

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Kann heute überhaupt noch jemand richtiges Deutsch?

Eigentlich wissen wir ja alle, dass die Qualität von Gratiszeitungen nicht über alle Zweifel erhaben ist. Und ich rede ja nicht einmal über die wichtigen „Stories“, welche da plattgetreten werden. Heute sind mir aber beim Lesen von drei Beiträgen soviele Fehler wortwörtlich in die Augen gesprungen, dass ich hundertprozentig sicher bin, dass diese Texte noch nie ein Lektor geprüft hat. Wäre es so, dann würde ich die Personen sofort freistellen. Na gut, meine Texte sind auch nicht immer fehlerfrei, aber a) verwende ich zum Schreiben einen „dummen“ Texteditor ohne Korrekturfunktion, b) hat auch keine Zweitperson meinen Text korrigiert, c) ich in der Regel nur schnell meine Gedanken zu einem Thema loswerden will und d) ich damit auch kein Geld verdiene.
Aber nochmals zum Thema: Liebe Gratiszeitungen! Wenn Ihr schon kein Geld für ein anständiges Lektorat ausgeben wollt, dann baut doch eine Funktion ein, damit die „Crowd“ Korrekturen vornehmen kann. Und wenn ein Fehler mind. 10x korrigiert wurde, dann sollte es sich ein Redaktor doch mal anschauen… Nur so eine Idee, würde aber extrem innovativ rüberkommen und ihr könnt Eure Kosten für die Redaktion nochmals senken, resp. noch unqualifiziertere Redakteure auf Beitragsbasis anstellen.

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